Biografie

Peter Pfefferkorn, geboren 1940 in Zwickau, beginnt 1958 eine Lehre als Gebrauchswerber in Leipzig. Es schließen sich 1961 bis 1964 ein Studium an der Fachschule für angewandte Kunst in Leipzig, sowie 1964 bis 1969 ein weiteres Studium an der Hochschule für Grafik und Buchkunst (HGB) – ebenfalls Leipzig – an. Hier genießt er bei Gerhard Kurt Müller unter anderem eine hervorragende Ausbildung im Holzstich. In dieser traditionsreichen künstlerischen Technik fertigt er später eindrückliche Illustrationen für Museen ebenso an, wie kritische Einzelblätter zur Gegenwart. Auch die fundierte Grundausbildung im Zeichnen und Aquarellieren gehörte zum Fundament der akademischen Ausbildung an der Leipziger Hochschule. Unter dem gestrengen Auge Werner Tübkes wird Stunde um Stunde mit Stift und Kreide, Wasser und Pigment geübt. Peter Pfefferkorn bedient sich der Technik des Aquarellierens vor allem auf Reisen. Symbolisch-Allegorisches bleibt hier außen vor. In den Werken dominiert die Landschaft. So, wie sie ist. Nicht mehr. Nicht weniger. Die Malerei Pfefferkorns orientiert sich an den Techniken der italienischen Renaissance, vor allem der des Lasierens. Vor allem über die Themen Tanz, Theater sowie religiöse Motive und Parabel, Allegorie und Symbol entwickelt der Künstler hier einen ganz eigenen pfefferkornschen Duktus. Im Jahr 1973 wird Peter Pfefferkorn in den Verband Bildender Künstler (VBK) aufgenommen. Bis 1989, dem Jahr des Mauerfalls, nimmt Peter Pfefferkorn an Ausstellungen in beiden Teilen Deutschlands, in Österreich, der Schweiz, in Frankreich, Italien sowie der Sowjetunion teil. Nach der Wende folgen zahlreiche Einzelausstellungen im wiedervereinigten Deutschland. Peter Pfefferkorn, geboren 1940 in Zwickau, beginnt 1958 eine Lehre als Gebrauchswerber in Leipzig. Es schließen sich 1961 bis 1964 ein Studium an der Fachschule für angewandte Kunst in Leipzig, sowie 1964 bis 1969 ein weiteres Studium an der Hochschule für Grafik und Buchkunst (HGB) – ebenfalls Leipzig – an. Hier genießt er bei Gerhard Kurt Müller unter anderem eine hervorragende Ausbildung im Holzstich. In dieser traditionsreichen künstlerischen Technik fertigt er später eindrückliche Illustrationen für Museen ebenso an, wie kritische Einzelblätter zur Gegenwart.

Auch die fundierte Grundausbildung im Zeichnen und Aquarellieren gehörte zum Fundament der akademischen Ausbildung an der Leipziger Hochschule. Unter dem gestrengen Auge Werner Tübkes wird Stunde um Stunde mit Stift und Kreide, Wasser und Pigment geübt. Peter Pfefferkorn bedient sich der Technik des Aquarellierens vor allem auf Reisen. Symbolisch-Allegorisches bleibt hier außen vor. In den Werken dominiert die Landschaft. So, wie sie ist. Nicht mehr. Nicht weniger.

Die Malerei Pfefferkorns orientiert sich an den Techniken der italienischen Renaissance, vor allem der des Lasierens. Vor allem über die Themen Tanz, Theater sowie religiöse Motive und Parabel, Allegorie und Symbol entwickelt der Künstler hier einen ganz eigenen pfefferkornschen Duktus.

Im Jahr 1973 wird Peter Pfefferkorn in den Verband Bildender Künstler (VBK) aufgenommen. Bis 1989, dem Jahr des Mauerfalls, nimmt Peter Pfefferkorn an Ausstellungen in beiden Teilen Deutschlands, in Österreich, der Schweiz, in Frankreich, Italien sowie der Sowjetunion teil. Nach der Wende folgen zahlreiche Einzelausstellungen im wiedervereinigten Deutschland.

Peter Pfefferkorn versteht sich als Moralist. Er nimmt Stellung, stellt Fragen, mischt sich ein, erzählt. Abstraktion als Verzicht auf das konkrete Abbild der Wirklichkeit hat den Künstler nie interessiert.

  • 1940

    am 21. Mai in Zwickau geboren

  • 1943 – 1957

    Im April 1943 wird der Bruder Axel geboren, der später als Bühnenbildner arbeitet. Der Vater fällt im April 1945 wenige Wochen vor Kriegsende. Die Familie lebt in Hohenstein-Ernstthal, wo die Mutter gemeinsam mit einer Verwandten die Leitung der Weberei Robert Pfefferkorn übernimmt.

  • ab 1958

    Lehre und Tätigkeit als Gebrauchswerber in Leipzig

  • 1961 – 1964

    Besuch der Fachschule für angewandte Kunst Leipzig

  • 1964 – 1969

    Besuch der Hochschule für Grafik und Buchkunst (HGB) Leipzig, Fachklasse Illustration und Grafik bei den Professoren Gerhard Kurt Müller, Hans Mayer-Foreyt und Werner Tübke

  • seit 1969

    freischaffend in Leipzig tätig

  • 1973

    Aufnahme in den Verband Bildender Künstler (VBK)

  • 1973 – 1989

    Ausstellungsbeteiligungen in der DDR, BRD, UdSSR, in Italien, Frankreich, Österreich und der Schweiz

  • 1990 – 2010

    Zahlreiche Einzelausstellungen in ganz Deutschland

  • seit 2003

    Peter Pfefferkorn beendet er seine Tätigkeit als Holzstecher und wendet sich ganz der Malerei zu.

  • 2015

    Gründung der Louisoder & Pfefferkorn Stiftung zur Förderung von Kunst und Kultur.

  • 2017

    Publikation des Buches „Peter Pfefferkorn. Mensch, Sein, Können. Das grafische und das malerische Werk“ bei Art Identity.

  • 2022

    Publikation des Buches „Peter Pfefferkorn. Zeichnungen, Malerei, Holzstiche“ im Glockenbach-Verlag.